Arcondis AG - Art of Consulting and Development for Information Systems

Glossar

A

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ABC-Analyse

Ist die praktische Anwendung der Pareto-Verteilung im Rahmen betriebswirtschaftlicher Analysen. Ein Verfahren, um wichtige Klassen von Kunden, Liefer

AIDA

Vierstufiges Modell der Kommunikationswirkung

AP

Arbeitspakete

APM

Das Applikationsportfoliomanagement ist eine Übersicht von logisch zusammengehörenden betrieblichen Anwendungen in einem Unternehmen. Die jeweilige Au

B

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BI

Allgemein umfasst der Begriff die analytischen Prozesse und Werkzeuge, um Unternehmens- und Wettbewerbsdaten in handlungsgerichtetes Wissen zu transfo

BSC

"Ist ein Mittel der Organisationsführung, insbesondere in Unternehmen, aber auch in anderen Organisationen wie z. B. Behörden. Ausgehend von einer Str

C

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CAB

Eine Gruppe von Fachleuten, die das Change Management im Hinblick auf Änderungen beraten. Die Zusammensetzung erfolgt problemorientiert.

CASE

Computergestützte Softwareentwicklung - bekannte Tools in diesem Bereich sind von Rationale und De Marco

CI

Komponente der Infrastruktur, die durch ein Configuration Management überwacht wird. Durch eine Einteilung in Klassen und Attribute werden verschiedene Arten von CI's zusammen gefasst.

CIO

"Zu den Kernkompetenzen eines CIO gehört insbesondere das Management der drei IT-Herausforderungsbereiche ""Business and IT-Vision"", ""Design of IT-Architecture"" und ""Delivery of IT-Services"". Ferner muss er Rahmenbedingungen für Werte und Ziele der IT-Funktion im Unternehmen festlegen und eine starke Beziehung zwischen IT- und Geschäftsstrategie aufbauen. Sein Ziel sollte sein, auf eine von der Leitungsebene gemeinsam getragene IT-Strategie hinzuarbeiten."

CMM

"Ist ein Prozessmodell zur Beurteilung der Qualität (""Reife"") des Softwareprozesses (Softwareentwicklung, Wartung, Konfiguration etc.) von Organisationen sowie zur Bestimmung der Massnahmen zur Verbesserung desselben. In Ausdehnung auf andere Disziplinen einer Produktentwicklung (Hardware etc.) nennt sich das Modell CMMI (CMM Integration)."

CObiT

CobiT (Control Objectives for Information and Related Technology) ist ein vom ISACA entwickeltes Referenzmodell für IT-Auditing und IT-Governance, welches eine Menge von Kontrollzielen für die Informatikprozesse definiert.

COCOMO

Verfahren zur Aufwandsschätzung, das von Barry W. Boehm Ende der 1970er Jahre entwickelt wurde.

CPM

Eine spezielle Auslegung der Netzplantechnik

CPT

Ein nach ISO-Norm entsprechendes Projektorganisationsmodell

CRM

Customer Relationship Management (CRM, deutsch Verwaltung von Kundenbeziehungen) hat das Ziel, Kundenbeziehungen in einem Unternehmen zu organisieren und somit die Kundenzufriedenheit und /-bindung, sowie die Profitabilität zu erhöhen.

CSV

Ein regulierter Prozess der Entwicklung und Wartung von GxP relevanten Computersystemen.

D

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DB

Datenbank

DIN

Nationale Normungsorganisation in Deutschland. Der Verein entwickelt in Zusammenarbeit mit Handel, Industrie, Wissenschaft, Verbrauchern und Behörden technische Standards (Normen) zur Rationalisierung und Qualitätssicherung.

DISG

Computer-assisted software development. Well-known tools in this area are from Rational and De Marco.

DoE

Dieses mathematische etwas aufwendige Verfahren ermöglicht es, Zusammenhänge zwischen Einflussgrössen und Zielgrössen mittels mathematischen Funktion zu quantifizieren und dabei zwischen echten und scheinbaren Wirkungen sowie Wechselwirkungen zu differenzieren.

DQ

Design-Qualifizierung

DSL

Physikalischer Speicher, in dem genehmigte Versionen der Software CI's gehalten und verwaltet werden. Die Kontrolle erfolgt durch Release und Change Management.

E

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EDV

Elektronische Datenverarbeitung

EFQM

Die EFQM wurde 1988 mit Unterstützung der europäischen Kommission gegründet, um ein europäisches Rahmenwerk für das Qualitätsmanagement zu entwickeln

EFTA

Europäische Freihandelsassoziation

EMEA

European Agency for Evaluation of Medicinal Products Europäische Arzneimittel-Agentur. Ihre Hauptaufgabe ist der Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier. Die Agentur fungiert als ein Netz, das die wissenschaftlichen Ressourcen der EU und der EWR/EFTA-Mitgliedstaaten bündelt, um eine optimale Beurteilung und Überwachung von Arzneimitteln in Europa zu gewährleisten. Die Agentur arbeitet eng mit ihren internationalen Partnern zusammen, um den Beitrag der EU zur weltweiten Harmonisierung zu verstärken.

ERFA

Erfahrungsaustausch (VITIS ERFA)

ERM

Graphische Notation zur Modellierung relationaler Datenbanken

ERP

ERP bezeichnet die unternehmerische Aufgabe, die in einem Unternehmen vorhandenen Ressourcen (wie z.B. Kapital, Betriebsmittel, Personal etc.) möglichst effizient für den betrieblichen Ablauf einzuplanen. Der ERP Prozess wird in Unternehmen heute nahezu immer durch komplexe ERP-Systeme, d.h. Software unterstützt.

ESD

Electronic Software Distribution (ESD) ist geradezu prädestiniert für den Vertrieb über das Internet. Der Anwender hat den entscheidenden Vorteil der Zeitersparnis. Die Software kann in kürzester Zeit gekauft, über ein Download aus dem Internet heruntergeladen, installiert und sofort benutzt werden. Auf ESD-Basis können aber auch andere digitale Produkte wie E-Books, Musik, Videos oder Computerspiele vertrieben werden.

ETHOS

Technik bzw. -Checkliste für ausgewogene Argumentation

EWR

Europäischer Wirtschaftsraum

F

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FDA

US-amerikanische Behörde

FMEA

Dieses Verfahren wird als systematische Methode zur Identifizierung und Verhinderung von Produkt- und Prozessproblemen, bevor sie auftreten, beschrieben.

FPM

Ein Aufwandsschätzverfahren basierend auf Erfahrungswerten

FTA

Hier werden potentielle Störfälle simuliert und versucht, deren Ursachen zu analysieren.

FTE

Wird als Arbeitskapazität definiert und errechnet sich aus der Anzahl geplanter Arbeitsstunden geteilt durch die wöchentliche Arbeitszeit, dabei kann die Arbeitszeit mehrer Teilzeitmitarbeiter zusammen eine Arbeitskapazität ergeben.

FWA

Die Funktionswertanalyse verfolgt das Ziel, alle für den Wert bzw. die Funktion eines Produkts oder einer Dienstleistung nicht notwendigen Kosten zu erkennen und zu eliminieren.

G

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GAMP

GAMP (ISPE/GAMP-Forum) ist ein detaillierter Leitfaden bzw. eine anwendungsorientierte Intepretation behördlicher Vorschriften zur Validierung automatisierter Systeme in der pharmazeutischen Industrie nach den Vorgaben der FDA.

GDPM

GDPM, im deutschen Sprachraum auch ZGPM, Zielgesteuertes Projektmanagement genannt, ist eine Projektmanagementmethode

GPM

Deutsche Organisation der IPMA zur Verbreitung professionellen Projektmanagement

GxP

GxP ist der Überbegriff für Good Laboratory/Clinical/Manufacturing Practices. Im GLP werden Grundsätze und Leitlinien zur Planung, Auswertung und Durchführung von experimentellen Studien von Stoffen zusammengefasst. GCP ist ein Standard für Planung, Durchführung, Monitoring, Auditing, Dokumentation, Auswertung und Berichterstattung von klinischen Prüfungen, um sicherzustellen, dass die Daten und die berichteten Ergebnisse glaubwürdig und korrekt sind und dass die Rechte und die Integrität sowie die Vertraulichkeit der Identität der Prüfungsteilnehmer geschützt werden. GMP ist ein Regelwerk zur Sicherung der sachgerechten Herstellung und Distribution.

H

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HACCP

Bei dieser Methode werden diejenigen Prozessschritte untersucht, bei denen es möglich und von entscheidender Bedeutung ist, eine Gefahr zu vermeiden, zu beseitigen oder auf ein annehmbare Mass zu reduzieren.

HERMES

Dem Beispiel der britischen und der deutschen Regierung folgend hat der Bund für seine Informatikprojekte eine eigene Managementmethode entwickelt. Informatiker und Projektleiter nutzen dieses Instrument mit dem Namen HERMES nun schon seit fast dreissig Jahren. Es ist ein offener Standard der schweizerischen Bundesverwaltung, der den aktuellsten Anforderungen genügt.

HIPO

Spezielle Ausprägung eines Datenflussdiagramms.

HR

Personalwesen

HW

Hardware

I

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IM

Unter Informationsmanagement werden verschiedene Massnahmen zur kontextgerechten Bereitstellung und Dokumentation von Informationen vor allem in und für Unternehmen subsumiert

IPC

Industrie PC

IQ

Installations-Qualifizierung

IS

Ein Informationssystem dient der rechnergestützten Erfassung, Speicherung, Verarbeitung, Pflege, Analyse, Benutzung, Verbreitung, Disposition, Übertragung und Anzeige von Information.

ISO

Bei der EDV Abkürzung ISO handelt es sich um eine im Jahr 1946 gegründete internationale Organisation für Standardisierung. Dieser Organisation gehören Normausschüsse aus über 70 Ländern an. Die ISO regelt unter anderem Verbindungsprotokolle und Codierungsstandards die für den Datenaustausch zwischen Anlagen unterschiedlicher Hersteller und verschiedener Länder benötigt werden.

ISO 13485

ISO-Norm für Qualitätssysteme von Medizinalprodukteherstellern.

ISO 9000

Mit der Normenreihe EN ISO 9000ff sind Normen geschaffen worden, welche die Grundsätze für Manahmen zum Qualitätsmanagement dokumentieren.

ISP

The function value analysis pursues the goal of recognizing and eliminating all the unnecessary costs for the value and/or function of a product or a service.

ISPE

Die International Society for Pharmaceutical Engineering (ISPE) ist ein Verband für nahezu 21.000 Life Science Mitglieder in 80 Ländern. ISPE ist bestrebt der weltweit grösste Informationdienst für technisch interessierte Fachleute zu sein, die Pharma- und Healthcareprodukte entwickeln und herstellen, und für diejenigen, die diesen Industriezweigen zuarbeiten.

IT

Beschreibt Verfahren zur Verarbeitung von Informationen und Daten (EDV), aber auch den Bereich der Telekommunikation.

ITIL

Die IT Infrastructure Library stellt einen offenen best-practice Standard zur Beschreibung von operativen und steuernden Prozessen im IT-Service Management dar. Dieser zur Zeit offizielle weltweite de-facto Standard wurde Ende der 80er Jahre von der britischen Regierung bzw. dem OGC entwickelt.

itSMF

Weltweit einzigste unabhängige und international anerkannte Organisation für IT-Service Management.

IV

Überbegriff für IT/IS und IM, also für die gesamte Informatik eines Unternehmens

K

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KEF

Als kritische Erfolgsfaktoren (KEF) wird eine begrenzte Anzahl von Eigenschaften einer Organisation - meist eines Wirtschaftsunternehmens oder eines Projekts - verstanden, die bei ausreichend guten Werten zum Erreichen der Ziele führen, etwa einen wettbewerbsfähigen Betrieb gewährleisten.

KPI

Ist ein wirtschaftswissenschaftlicher Begriff. Er bezeichnet Kennzahlen anhand derer man den Fortschritt hinsichtlich wichtiger Zielsetzungen oder kritischer Erfolgsfaktoren innerhalb einer Organisation ermitteln kann.

KVP

Als Kontinuierlicher Verbesserungsprozess wird der aus dem japanischen Management-Prinzip des Kaizen entwickelte Versuch bezeichnet, positive Veränderungen im Unternehmen nicht in grossen Sprüngen, sondern durch viele kleine Verbesserungen herbei zu führen. Im Vordergrund steht die Verbesserung der Produkt- und Prozessqualität. Besonderes Gewicht kommt dabei den Mitarbeitern zu, die ermutigt werden sollen, Verbesserungsvorschläge einzureichen.

L

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LAN

Unter einem LAN versteht man ein Computernetzwerk innerhalb eines räumlich begrenzten Bereiches.

LIMS

Unter einem Laborinformationssystem wird meist ein EDV-System verstanden, dass die Verwaltung und Organisation des Laborbetriebs unterstützt.

M

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MES

Bindeglied zwischen SPS oder IPC auf der Fertigungsseite und ERP-Systemen in der Administration.

MIT

Massachusetts Institute of Technology

MOI

Modell der Teamführung (J. Weinberg)

MPM

Eine spezielle Auslegung der Netzplantechnik

MTA

Die Meilenstein-Trendanalyse ist eine Methode zur Terminüberwachung von Projekten.

N

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NOS

Bezeichnung für ein Netzwerkbetriebsystem.

O

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OGC

Ist eine zentrale IT-Beratungsstelle der britischen Regierung, die für Verfassung der IT Infrastructure Library verantwortlich ist.

OLA

Eine interne Vereinbarung über die Bereitstellung von Services durch interne Zulieferer.

OO

Konstrukte nach den Richtlinien objektorientierter Programmierung.

OOA

Die Objektorientierte Analyse ist ein Teil der objektorientierten Modellierung, welche sich in den Teil der Domänenmodellierung (Analyse) und den Teil des Systementwurfs (Design) aufgliedert.

OPM3

PMI Standard für die Beschreibung und Verbesserung des Projektmanagement-Reifegrades einer Organisation

OQ

Qualifizierung von Equipment (Maschinen, Computer, Anlagen) zusammen mit der Betriebsorganisation

P

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PERT

Eine spezielle Auslegung der Netzplantechnik

PIC/S

PIC/S ist als Nachfolgeprogramm zum PIC-Abkommen ein internationales Programm zur Zusammenarbeit im Bereich der pharmazeutischen Überwachung.

PKR

Die Prozesskostenrechnung ist ein relativ neuer Ansatz in der Kostenrechnung im Rahmen des betriebswirtschaftlichen Rechnungswesens. Das Ziel der Prozesskostenrechnung ist es, die Transparenz in den Gemeinkostenbereichen von Unternehmen im Vergleich zu den bisherigen, gängigen Kostenrechnungsmethoden, der Voll- und der Teilkostenrechnung, zu erhöhen.

PL

Projektleiter

PLM

Bezeichnet den integrierten Produktentwicklungsprozess von der Übergabe aus der Forschung bis zur Nachbetreuung im Kundenumfeld. Computer Added Engineering und Document Management Systems sind typische Anwendungen, die diesen Geschäftprozess unterstützen

PM

Projektmanagement

PMI

US-amerikanische Organisation zur Verbreitung des professionellen Projektmanagement mit über 100.000 Mitgliedern

PPM

Beim Projektportfoliomanagement werden die laufenden Projekte durch Projektkandidaten ergänzt. Unter Projektkandidaten verstehen wir Projekte, die möglicherweise ausgeführt werden. Projekte und Projektkandidaten werden nach Bedeutung für das Unternehmen, Risiken und Chancen kategorisiert.

Prince2

Das britische Vorgehensmodell der öffentlichen Hand für Softwareprojekte. Herausgegeben vom OGC (ebenfalls Herausgeber von ITIL)

PSP

Projektstrukturplan

Q

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QA/QC

Methoden und Massnahmen zur Erreichung und Sicherung von Qualität.

QFD

Quality Function Deployment ist eine Methode, um Kundenwünsche und Kundenanforderungen in konkrete Leistungen eines Unternehmens bzw. Funktionen eines Produkts zu übersetzen.

QM

Qualitätsmanagement

R

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RAD

Schnelle Anwendungsentwicklung. Wurde von James Martin entwickelt und basiert auf CASE-Werkzeugen und objektorientierter Programmierung. Es ist ein Verfahren zur Erstellung von Informationssystemen. Die Programmierung und Implementierung erfolgt abschnittsweise.

RFC

Antrag eines Changes für einen beliebigen CI innerhalb der Infrastruktur oder für Komponenten, die mit dieser Infrastruktur verbunden sind.

RUP

Objektorientiertes, UML-basiertes Vorgehensmodell. Kommerzielles Produkt der Firma IBM.

S

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SA

Methode mit der ein System ausgehend von Datenflüssen bzw. Datenströmen und den Funktionen, die diese Datenflüsse verarbeiten oder transformieren, modelliert.

SADT

Methode zur Systembeschreibung in der Softwareentwicklung.

SAN

Als Storage-Area-Network, oder kurz SAN, bezeichnet man im Bereich der Datenverarbeitung ein Netzwerk aus einer groen Anzahl von Festplatten.

SCM

Das Supply Chain Management (SCM) zielt auf eine langfristige (strategische) und kurzfristige (operative) Verbesserung von Effektivität und Effizienz industrieller Wertschöpfungsketten. Alternativ werden auch die Begriffe Versorgungskettenmanagement und Lieferkettenmanagement verwendet.

SE

Software-Entwicklung

SIG

Spezielle Interessensgruppe im GAMP-Umfeld.

Six Sigma

Methode zur Identifikation, Messung, Steuerung und Kontrolle von Prozessverbesserungen

SLA

In einem Service Level Agreement fixieren Unternehmen ihre garantierten Leistungen (Service-Levels).

SLM

Prozess für Definition, Vereinbarung, Dokumentation und Management der Service Levels, die für den Kundenservice erforderlich und bezahlbar sind.

SLR

Vom Kunden formulierte Anforderungen an Service Levels - Ausgangspunkt für SLA-Verhandlungen.

SOE

Standardsystemlandschaft

SOP

Standardverfahrensvorschriften in der Qualitätssicherung.

SOX

Ein Gesetz für Unternehmen und deren Wirtschaftsprüfer, das die Verbesserung der Rechnungslegung zum Ziel hat. Durch die Erweiterung von Vorschriften bei der Finanzberichterstattung und der internen Kontrollsystem soll das Vertrauen von Aktionären und anderen Interessengruppen in die Unternehmen gestärkt werden. Dabei nimmt das SOX die Unternehmensleitung stärker für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben in die Pflicht

SPS

Kann helfen, Produktionsmaschinen, Montagebänder, automatisch arbeitende Sortiereinrichtungen usw. schnell und ohne groen Verkabelungsaufwand zu programmieren.

SQL

Abfragesprache für relationale Datenbanken.

SWOT

Die SWOT-Analyse ist eine simple aber aufschlussreiche Untersuchungsmethode, die Stärken und Schwächen der eigenen Organisation, mit denen des wichtigsten Wettbewerbers vergleicht und die noch ungenutzten Potenziale zum Erzielen von Wettbewerbsvorteilen aufzeigt.

T

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TCO

Ist ein Berechnungsverfahren, das dazu entwickelt wurde, Verbrauchern und Unternehmensmanagern dabei zu helfen, Kosten und Nutzen bei der Anschaffung von Software und Hardware vollumfänglich abzuschätzen. Die Idee dabei ist, eine Abrechnung zu erhalten, die nicht nur die Anschaffungskosten enthält, sondern alle Aspekte der späteren Nutzung und Wartung der betreffenden Computer-Komponenten.

TOP

Technische Verfahrensweise in der Qualitätssicherung.

TQM

Bezeichnet die durchgängige, fortwährende und alle Bereiche einer Organisation (Unternehmen, Institution, etc.) erfassende aufzeichnende, sichtende, organisierende und kontrollierende Tätigkeit, die dazu dient, Qualität als Systemziel einzuführen und dauerhaft zu garantieren. TQM wurde in der Japanischen Autoindustrie weiterentwickelt und schlielich zum Erfolgsmodell gemacht. TQM benötigt die volle Unterstützung aller Mitarbeiter um zum Erfolg zu führen.

V

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V-Modell

Das V-Modell ist das Softwareentwicklungsmodell, dass in Deutschland den Entwicklungsstandard für IT-Systeme der öffentlichen Hand darstellt.

V-Modell XT

Das V-Modell ist das Softwareentwicklungsmodell, dass in Deutschland den Entwicklungsstandard für IT-Systeme der öffentlichen Hand darstellt. Das V-Modell XT ist die im Feb. 2005 erschienene Version des bekannten V-Modell 2000.

VPD

Methode zur Prozessveranschaulichung.

W

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WAN

Unter einem WAN versteht man ein Netzwerk, das über weite Strecken mehrere LANs verbindet. Zum Beispiel ein Netzwerk, das mehrere Filialen einer Firma in einem Land verbindet. Manchmal wird auch das Internet damit bezeichnet.

Z

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ZGPM

Siehe GDPM

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